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Freude und Dank für den Wiederaufbau einer Kirche (Foto: GAW)

Gustav-Adolf-Werk

Hilfe für Syrien

Das Gustav-Adolf-Werk, als Hilfswerk für evangelische Minderheiten weltweit, hat den Sitz seines rheinischen Teils im Karolinenstift an der Lutherkirche. Rheinische Vorsitzende ist Pfarrerin Ulrike Veermann. Hier ein Bericht aus der Arbeit

Das Gustav-Adolf-Werk sammelt immer wieder, wie auch in den Gottesdiensten zur Konfirmation, um zum Beispiel beim Aufbau von Kirchen zu helfen und Zeichen gegen Krieg und Gewalt zu setzen.

Am 1. Advent, 2. Dezember 2018, fand in Syrien, in der rekonstruierten armenischen evangelischen Emmanuel-Kirche in Aleppo, ein erster Gottesdienst statt. Das Dach des Kirchengebäudes war während des Syrienkrieges im Januar 2016 zerstört worden. Unter den 700 Gästen waren Leiter der Union Armenischer Evangelischer Gemeinden im Nahen Osten, Vertreter von elf christlichen Konfessionen in Aleppo sowie offizielle Vertreter der Stadt.

Der Gottesdienst war getragen vom Dank für den Wiederaufbau und von Hoffnung auf Frieden und Erneuerung. Die Gemeinde hat aktuell zwischen 80 und 100 Mitglieder. In den vergangenen zwei Jahren wurden die Gottesdienste im Gemeindesaal gefeiert. Die Gemeinde war dankbar, in ihre Kirche zurückkehren und den Dienst wie vor dem Krieg wieder aufnehmen zu können. Das Gustav-Adolf-Werk hat den Wiederaufbau mit 36 600 Euro unterstützt. 

Kontakt: GAW-Rheinland, Sabine Janser 0228-24 27 485 und info@gaw-rheinland.de

Weitere Informationen: http://rheinland.gustav-adolf-werk.de/home.html

csc / 14.04.2019


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