Losung für den 15.11.2019

Wo viel Worte sind, da geht's ohne Sünde nicht ab; wer aber seine Lippen im Zaum hält, ist klug. Sprüche 10,19

Mit der Zunge loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein. Jakobus 3,9-10

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Sakrale und weltliche Lieder aus dem alten und neuen Israel (Foto: Lorenz/Kuhz).Download

Hebräische Gesänge

Musikalische Reise durch das Judentum

"Numi Numi" am Sonntag, 08. September 2019, um 18.00 Uhr in der Lutherkirche. Israelisches Wiegenlied mit Esther Lorenz (Gesang) und Peter Kuhz (Gitarre). 

Eine Konzert-Kooperation der kirchlichen Bildungswerke mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn und der Lutherkirche. Lupe Eine Konzert-Kooperation der kirchlichen Bildungswerke mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn und der Lutherkirche.

 

Mit dem Konzertprogramm „Numi Numi“ benannt nach einem bekannten israelischen Wiegenlied, präsentiert die Sängerin Esther Lorenz israelische und spanisch-jüdische Musikkultur. Begleitet wird sie dabei von dem Gitarristen Peter Kuhz am Sonntag, 8. September, 18.00 Uhr in der Lutherkirche in der Bonner Südstadt (Reuterstr. 11).

Diese musikalische Reise durch das Judentum beschreibt mit „Bashana haba'a“ die  Sommerferien in Israel mit spielenden Kindern und Kranichen, die über den Köpfen hinweg ziehen: „Du wirst sehen - alles wird gut – im nächsten Jahr“. Sie lässt vertonte Worte des  im 11. Jahrhundert geborenen spanisch-jüdischen Gelehrten Solomon Ibn Gabirol erklingen, dessen Verse noch heute zum jüdischen Versöhnungsfestes Jom Kippur gesprochen werden. Sie zitiert die Worte zweier Geliebter aus dem Hohelied („Dodi li“) und besingt den „Abend der Rosen“ in „Erev shel shoshanim“ - ein modernes israelisches Liebeslied, das oft auf Hochzeiten gespielt und gesungen wird. Weniger bekannt ist die Musik der sephardischen Juden, die sich nach ihrer Vertreibung aus Spanien im Mittelalter in ganz Südeuropa, in Israel sowie in New York ansiedelten.

Erläuterungen über Feiertage und Bräuche, Anekdoten und die berühmte Prise Humor im Judentum vervollständigen dieses musikalische Kaleidoskop, das jüdisches Leben und Fühlen von verschiedenen Seiten beleuchten möchte.

Eine Konzert-Kooperation der kirchlichen Bildungswerke mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit in Bonn und der Lutherkirche.

Eintritt: 8€ / ermäßigt 5€

 

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ger/csc / 27.07.2019



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