Losung für den 21.06.2021

Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Brunnen des Heils. Jesaja 12,3

Jesus spricht: 

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28

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Bild-Lupe"Über diesen Berg müssen wir gemeinsam, auch wenn mit etwas Abstand aber immer in Sichtweite." (Foto: Spannuth)

Blick in die Gemeinde - Teil 2

"Lockdown" und "neue Normalität" - Alltag in Coronazeiten - Folge 1

Wir haben Thomas Spannuth virtuell getroffen und ihn um kleine Einblicke in seinen Alltag gebeten. Wir sind neugierig, was sich in seinem Leben seit dem ersten Lockdown bis jetzt verändert hat und wie es ihm jetzt geht.

1.  Wie haben Sie den ersten Lockdown rückblickend erlebt?
Die Zeit ging irgendwie wie eine rasend schnelle Zeitlupe vorbei. Unwirklich und verrückt, im wahrsten Sinne des Wortes, war alles verrückt, im Sinne von da, wo es vorher nicht mehr war.

2. Wie sind Sie mit der AHA-Regel und den weiteren Corona-Schutzmaßnahmen durch den Sommer gekommen?
Besser als gedacht. Man gewöhnt sich manchmal erschreckend schnell um. Beklemmend war und ist für mich aber die Gesamtatmosphäre. Die Gesellschaft wird einsamer und anonymer. Speziell hinter den Masken, die bestimmt notwendig sind. Das tut uns allen nicht gut. Dass man sich jetzt auch außerhalb der eigenen Räumlichkeiten viel einfacher und öfter zum Beispiel die Hände desinfizieren kann, finde ich sehr sympathisch.
Den Abstand zwischen Menschen, denen man nahe steht, empfinde ich als traurig und schädlich für jede Beziehung, wenn auch nachvollziehbar notwendig.

3. Wir haben im Frühling danach gefragt, worauf Sie sich am meisten freuen, wenn der „normale Alltag“ zurück ist. Ganz kurz schien manches wieder normal zu sein, hatten Sie Zeit einige Ihrer Wünsche zu erfüllen?
Wir haben uns ein paar mal mit Freunden zum Beispiel zum Grillen getroffen. Das war sehr schön und tat, glaube ich, allen gut. Ansonsten war alles auf Sparflamme. Ach ja, und wir haben es geschafft, zwei kleine Kurzurlaube zu machen. Da hatten wir absolutes Glück.

4. Nun gibt es einen sogenannten "Lockdown-Light". Täglich scheint es neue Änderungen zu geben.
Ich sehe es eigentlich nur als Fortsetzung.

5. Haben sich Ihre Wünsche verändert? Was wünschen Sie sich für die kommenden sechs Monate? Gibt es eine „neue Normalität“?
Nein, meine Wünsche haben sich nicht wirklich geändert. Und ja, es gibt eine neue Realität und damit auch eine neue sich ständig weiter entwickelnde Normalität. Wir alle werden sehen, was wir daraus machen.

6. Was wünschen Sie sich von "Luther"?
Das Luther das bleibt was es ist. Bleibt bei den Menschen, bindet sie mit ein, so wie jetzt. Über diesen Berg müssen wir gemeinsam, auch wenn mit etwas Abstand aber immer in Sichtweite.

Vielen Dank. 

Thomas Spannuth führt in langer Familientradition ein Bestattungunternehmen in Poppelsdorf und Bad Godesberg. Er engagiert sich vielfach für die Lutherkirchengemeinde, so auch im Förderverein und auch bei unserem Blick in die Gemeinde - Teil 1 war er dabei.

In unseren Corona-Diaries begegnen Sie in den nächsten Wochen weiteren Menschen, die unserer Gemeinde nahe stehen.

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csc / 28.11.2020



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