Losung für den 21.06.2021

Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Brunnen des Heils. Jesaja 12,3

Jesus spricht: 

Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. Matthäus 11,28

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Bild-LupeFür unsere Gesellschaft wünsche ich mir, dass wir aus der Pandemie Erkenntnisse ziehen (Foto: Manz)

Blick in die Gemeinde - Teil 2

"Lockdown" und "neue Normalität" - Alltag in Coronazeiten - Folge 4

Wir haben Denise Manz virtuell getroffen und sie um kleine Einblicke in ihren Alltag gebeten. Wir sind neugierig, was sich in ihrem Leben seit dem ersten Lockdown bis jetzt verändert hat und wie es ihr jetzt geht.

1. Wie haben Sie den ersten Lockdown rückblickend erlebt?
Ehrlich gesagt kann ich mich schon gar nicht mehr so genau daran erinnern. Es gab so wenige einschneidende Vorkommnisse dieses Jahr, dass alles zu einer großen Masse verschwimmt.

2. Wie sind Sie mit der AHA-Regel und den weiteren Corona-Schutzmaßnahmen durch den Sommer gekommen?
Den Sommer habe ich als relativ entspannt wahrgenommen. Vermutlich, weil ich im Sommer sowieso nie in Urlaub fahre und deswegen auch keine Mallorcareise vermisst habe. Man konnte viel draußen machen. Nur planen, das konnte man dieses Jahr wirklich nicht.

3. Wir haben im Frühling danach gefragt, worauf Sie sich am meisten freuen, wenn der „normale Alltag“ zurück ist. Ganz kurz schien manches wieder normal zu sein, hatten Sie Zeit einige Ihrer Wünsche zu erfüllen?
Ja, ich war zwischenzeitlich wieder im Gottesdienst. Und mein Chor konnte kurzzeitig wieder zusammen proben – im Parkhaus, auf Abstand. Das war leider nicht optimal. Aber besser als nichts. Wir haben sogar ein Video gedreht, in dem es auch um die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf unsere Emotionen geht: https://youtu.be/V-aUAD0X9o4

4. Haben sich Ihre Wünsche verändert? Was wünschen Sie sich für die kommenden sechs Monate? Gibt es eine „neue Normalität“?
Meine Wünsche betreffen momentan weniger mein Privatleben – das renkt sich schon wieder ein. Aber für unsere Gesellschaft wünsche ich mir, dass wir aus der Pandemie Erkenntnisse ziehen: die Digitalisierung vorantreiben, Schulen stärken, Pflegekräfte unterstützen und mehr Menschen Homeoffice zugänglich machen. Ich hoffe, dass wir dafür zusammenstehen.

5. Was wünschen Sie sich von "Luther"?
Das ist interessant. Ich wäre nie auf die Idee gekomme, mir etwas von Luther zu wünschen. Ich kann doch dazu beitragen, es zu erfüllen. Aber gut: Ich wünsche mir, dass wir unsere vielfältigen Aktivitäten nach der Pandemie wieder aufnehmen und vielleicht sogar ausdehnen – dabei denke ich vor allem auch an die digitalen Angebote.

Vielen Dank.

Denise Manz ist als Gemeindeglied unter anderem auch aktiv im Luthertreff. Sie war auch bei unserem Blick in die Gemeinde - Teil 1 dabei.

In unseren Corona-Diaries begegnen Sie in den nächsten Wochen weiteren Menschen, die unserer Gemeinde nahe stehen.

 

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csc / 09.12.2020



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