Losung für den 28.05.2020

Wende dich zu mir und sei mir gnädig; denn ich bin einsam und elend. Psalm 25,16

Der Kranke antwortete Jesus: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein. Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Johannes 5,7-8

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Bild-LupeDenzise Manz: "Das ist eine völlig neue Situation, der ich mich gerne stelle und daraus lerne." (Foto: Manz)

Blick in die Gemeinde

Alltags-Strategien unserer Gemeindemitglieder und Nachbarn in Corona-Zeiten

Hier stellen wir Ihnen in den nächsten Wochen einzelne Menschen vor, die wir virtuell getroffen haben, um ihnen fünf Fragen zu stellen, wie sie mit der Corona-Krise umgehen: Denise Manz

Denise Manz ist als Gemeindemitglied unter anderem aktiv im Luthertreff.

Hier ihre Antworten auf unsere fünf Fragen: 

Wie meistern Sie Ihren beruflichen Alltag im Moment? 

Ich arbeite in einer Werbeagentur und wir haben unser Büro fast alle nach Hause verlegt. Ich habe mir also einen Arbeitsplatz zu Hause eingerichtet. Meetings mit den Kollegen machen wir über Videokonferenzen. 

Welche Anliegen haben Ihre Kunden im Moment vermehrt? 

Viele Unternehmen fürchten natürlich um ihren Umsatz und haben ihre Maßnahmen gestoppt. Bei vielen geht der Arbeitsalltag aber auch weiter – getreu dem Motto "Irgendwie muss es ja weitergehen". Einige Kunden fragen uns auch explizit nach Krisenmanagement an. So erschaffen wir zum Beispiel Websites zu Corona-Themen. 

Wie belastend sind diese neuen Arbeitsbedingungen für Sie persönlich? 

Es stimmt schon, dass ich es viel schöner finde, mich morgens aufs Fahrrad zu schwingen und ins Büro zu fahren.

Ich mag es, meine Kollegen zu treffen. Auch die Trennung zwischen Arbeits- und Privatbereich ist mir normalerweise wichtig. Aber es ist nun mal eine Ausnahmesituation für uns alle, das ist schon okay. Schön finde ich, wie schnell wir neue Methoden gefunden haben, um das Geschäft am Laufen zu halten.

Welche Strategien haben sie für sich aktuell gefunden, die Ihnen helfen, zwischendurch zu entspannen?

Normalerweise habe ich einen sehr vollen Alltag. Alles ist durchgetaktet. Insofern ist die Corona-Zeit auch eine Zeit der Entspannung für mich. Nichts ist planbar. Das ist eine völlig neue Situation, der ich mich gerne stelle und daraus lerne – zum Beispiel gelassener zu werden. Eine abendliche Joggingrunde in der Sonne ist tut da ihr übriges.

Worauf freuen Sie sich am meisten, wenn der normale Alltag zurück ist? 

Ich freue mich, wenn Menschen wieder zusammenkommen dürfen – sei es im Gottesdienst, im Freundeskreis oder auf einem Konzert. Gemeinsam Freude zu teilen: Das ist es, was ich vermisse. 

Wir danken Denise Manz für ihre Offenheit und wünschen alles Gute!

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csc / 27.03.2020



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