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Mendelssohn für 4 Hände

"Schottische" und "Italienische" Symphonie von Menddelssohn im Klavierarrangement

Letztes Konzert der Reihe „Die Sinfonien von Felix Mendelssohn Bartholdy“ zum Lutherjahr am Freitag, 08. Dezember 2017, um 20.00 Uhr in der Lutherkirche (Reuterstraße 11, 53115 Bonn) mit Berthold Wicke und Marc Jaquet am Klavier.

 

Klavierkonzert von Mendelssohn Bartholdy (Foto: M. Jaquet). LupeKlavierkonzert von Mendelssohn Bartholdy (Foto: M. Jaquet).

Auf dem Programm stehen zwei sinfonische Werke Mendelssohns: die 4. Sinfonie ("Italienische") in einer Bearbeitung für Klavier zu vier Händen und die 3. Sinfonie ("Schottische") in einer Bearbeitung für Violine, Cello und Klavier zu vier Händen.

Mendelssohns 3. und 4. Sinfonie zählen zu seinen berühmtesten Meisterwerken, die in fast allen Orchestern der Welt zum festen Repertoire gehören. Obwohl sie, wie ihre Beinamen vielleicht vermuten ließen, keine „Programmmusik“ sind, hat sich Mendelssohn eigenen Aussagen zufolge durchaus durch seine Reisen nach Schottland und Italien inspirieren lassen.

Es geht aber weniger um konkrete Ereignisse als um Stimmungsbilder und um Atmosphäre. Sturmmusik, die fast schon an Wagner erinnert, volksliedhafte und tänzerische  Passagen, ernste Weisen, ausgelassene Heiterkeit und kriegerisches Getümmel – kontrastreich und mit unzähligen genialen Einfällen gespickt erwartet den Hörer ein spannendes Hörerlebnis.

Im 19. Jahrhundert war das Arrangieren größerer Opern und Sinfonien für das Klavier zu vier oder acht Händen überaus populär. In einer Zeit, in der sich die Entwicklung der Tonträger bestenfalls im Anfangsstadium befand, konnten die kundigen Musikinteressierten mit Hilfe dieser Arrangements die neuen und alten orchestralen Meisterwerke zuhause kennenlernen und studieren.

Entsprechend groß war die Nachfrage nach Bearbeitungen, die die Meisterwerke künstlerisch gleichwertig von der (teuren) Orchesterversion auf das Klavier  oder eine  kammermusikalische Besetzung zu übertragen vermochten. Komponisten wie Mendelssohn, Brahms, Reger, Rossini oder Strawinsky legten eigene Werke oftmals selbst sowohl in Orchester- als auch Klavierfassungen vor. 

Maria Geißler - Violine
Ines Altmann - Cello
Berthold Wicke & Marc Jaquet - Klavier


Eintritt: 10 Euro, ermäßigt 5 Euro

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mj/csc / 08.11.2017



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